AM-Studio

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AM-Studio ist eine intuitiv bedienbare High-End Additive Manufacturing-Lösung, die den Anwender Schritt für Schritt durch den gesamten Herstellungsprozess inklusive Nachbearbeitung führt. Hochentwickelte Algorithmen und Automatismen unterstützen bei Bauteilanalysen, bei der Stützgeometrieerzeugung sowie beim Slicing und Hatching.

Umfassende Additive Manufacturing-Lösung für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis

Egal, ob Sie als Einsteiger in das Thema 3D-Druck erste Gehversuche starten oder als Vollprofi die Grenzen des additiv Machbaren ausloten wollen – AM-Studio ist ein Werkzeug, mit dem sich die „Time-to-Print“ bei jedem Anwendungsfall deutlich reduzieren lässt. Je nach Bedarf steht diese Software als Stand-alone-Lösung, als nahtlos in PTC Creo® integrierte Version oder als auf eine bestimmte Branche zugeschnittene Sonderausführung zur Verfügung.

EINFACHE

BEDIENUNG

High-End in Sachen Funktions­­viel­falt, aber dennoch einfach zu bedienen

AM-Studio ist eine äußerst leistungsfähige Daten­verarbeitungs­­software für die additive Fertigung, die trotz ihrer einzigartigen Funktions­vielfalt selbst für Einsteiger in das Thema 3D-Druck einfach bedienbar bleibt. Denn die Anwender werden beim Import von Daten sowie bei der Auswahl des Materials, der Fertigungs­­maschine und des Nullpunkt­spannsystems beginnend bis hin zur Nachbearbeitung Schritt für Schritt durch den Fertigungs­prozess geführt.

Außerdem unterstützen eine selbsterklärende grafische Bedienerführung sowie im Hintergrund ablaufende Algorithmen und Automatismen bei der Zielerreichung. Das Herzstück dieser umfangreichen Additive Manufacturing Lösung bildet demnach ein High-End-Build-Prozessor, dessen Rechen­fähigkeiten selbst komplexeste Geometrien in Rekordzeit Gestalt annehmen lassen – und das bei minimalem Ressourcen­bedarf. Für den Slicer/Hatcher wird eine Festplatten­kapazität von mindestens 10 GB sowie ein Arbeitsspeicher von 2 GB empfohlen. AM-Studio selbst kommt mit 16 GB Arbeitsspeicher aus, anzuraten ist allerdings das Doppelte. Weitere Details zu den Systemanforderungen finden Sie hier.

AUTOMATISIERBARE

PROZESSE

Eine Software, die mitdenkt

Vieles, woran bei vergleichbaren Software-Lösungen gar nicht gedacht wurde oder was anderswo maximal als kostenpflichtiges Add-on zur Verfügung steht, ist bei AM-Studio standardmäßig integriert – allen voran eine Healing-Funktion, die schadhafte STL-Dateien vollautomatisch repariert sowie ein vorausschauend agierendes Pre-Deformations-Tool, das über eine Finite-Elemente-Berechnung ermittelt, wie „verzogen“ ein Teil absichtlich gedruckt werden muss, damit er am Ende anforderungsgerecht aus der Maschine kommt. Eine weitere Besonderheit in AM-Studio stellt der AM-LOCK Konfigurator dar, über den eine anforderungsgerechte Segmentierung der Bauplatte erfolgen kann.

AM-LOCK ist ein Nullpunktspannsystem unseres Kooperationspartners pL LEHMANN, das während des gesamten Fertigungsprozesses einsetzbar ist – bei der Vorbereitungsphase genauso wie beim eigentlichen 3D-Druck und allen nachfolgenden Schritten wie Zerspanen, Hirtisieren® oder auch Messen. Die digitale Basis für diese domänenübergreifende Interaktion wird in AM-Studio zur Verfügung gestellt. Ist beispielsweise ein Entfernen von Stützstrukturen unter Verwendung chemischer, dynamisch elektrochemischer sowie hydrodynamischer Verfahren geplant, so wird diese vollautomatisch ablaufende Nachbearbeitungsmethode namens Hirtisieren bereits in die Datenvorbereitung als Design-Rule einbezogen.

Intelligente Algorithmen, die beim 3D-Nesting, sprich einer optimalen Ausnutzung des im Drucker vorhandenen Bauraums unterstützen, hat AM-Studio ebenfalls zu bieten. Dabei signalisieren sogenannte OrientationMaps, ob die gewählte Anordnung unter Berücksichtigung der gewählten Präferenz – Bauzeit, Support-Volumen oder zu erwartender thermischer Verzug – eher im grünen oder im roten Bereich liegt. Somit wird es auch unerfahrenen Usern sehr einfach gemacht, die perfekte „Pole Position“ für den jeweiligen Druckauftrag zu finden.


 

INNOVATIVE

STÜTZGEOMETRIEN

Gängige Standard- sowie ausgeklügelte Spezial-Supports zur Auswahl

Mehr als das am Markt Übliche hat AM-Studio auch in der Support-Bibliothek zu bieten. Denn neben den gängigen Block, Rod und Line Stützgeometrien stehen zwei weitere Spezial-Supports zur Verfügung, mit denen sich wesentliche Einsparungen bei der Bauzeit und beim Material erreichen lassen: Der Tree-Support und der AdaptiveCell-Support. Bei ersterem baut sich das Stützmaterial wie ein Baum nach oben hin auf und verzweigt sich dahin, wo es notwendig ist. Zweiterer arbeitet mit Dreiecken, die anfangs möglichst groß gehalten sind, um Bauzeit zu „gewinnen“ und die dann immer kleiner werden je näher man der Bauteil-Geometrie kommt.

Will der Anwender von einem Support-Typ auf einen anderen wechseln oder die Eigenschaften der gewählten Stützgeometrie abändern, genügen wenige Mausklicks und alles wird automatisiert auf den gewünschten Stand gebracht. Die Supports sind assoziativ veränderbar. Das bedeutet: Wird an einer Stelle nachjustiert, wird überall ausgebessert. Auch nachträgliche Änderungen der Konstruktionsabteilungen lassen sich per Mausklick in allen nachfolgenden Prozessen abbilden. Mit der Funktion „Aktives Modell regenerieren“ wird die Stützgeometrie neu berechnet und an die überarbeitete Geometrie angepasst. Das funktioniert extrem performant und schnell. Als weitere Arbeitserleichterung für AM-Studio User beinhaltet diese Software eine Funktion namens „Decision Tree“. Hinter dieser steckt eine Künstliche Intelligenz, die bei jedem zu fertigenden Teil mitlernt und demzufolge nach einigen Wiederholungen dazu in der Lage ist, vollautomatisch den „richtigen“ Support vorzuschlagen. Dadurch wird die „Time-to-Print“ erheblich verkürzt. Eine Materialersparnis von rund 30 % verspricht eine weitere innovative Eigenentwicklung von CADS Additive – nämlich der Algorithmic Support. Dieser sorgt vollautomatisch dafür, dass ausschließlich an jenen Stellen mehr Stützstruktur gebaut wird, wo sie aufgrund eines schlechteren Wärmetransports oder wegen akuter „Verzugs-Gefahr“ auch tatsächlich benötigt wird.

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KUNDENREFERENZEN

FAQ

FRAGEN & ANTWORTEN

  • Betriebssystem: Windows 10 (64 bit)
  • CPU: Intel Core i7 oder gleichwertiges
  • Arbeitsspeicher: 16 GB (32 GB empfohlen)
  • Grafikkarte: 4 GB Arbeitsspeicher (8 GB empfohlen) unterstützt DirectX 11+, Shader Model 5.0+, Vulkan API, OpenGL 4.3+ (z. B. nVidia geForce GTX 1070 oder Ähnliches)

Überprüfen Sie in den Settings, ob Sie die Einstellungen auto check, auto heal oder activate collision module aktiviert haben. Diese Funktionen benötigen mehr Ladezeit – wobei die erste Option empfehlenswert ist.

Dort landen alle Slice-/Hatch-Ergebnisse. Und zwar in einem Unterordner, der so wie Ihr Projekt heißt. Sollten Sie keinen Namen vergeben, werden die Ergebnisse im Verzeichnis Unsaved Project abgelegt.

Drücken Sie bitte Strg + S, um Ihr Projekt zu speichern. Anschließend können Sie die Software neustarten und Ihr Projekt laden und genau an der Stelle vor dem „Freeze“ weiterarbeiten.

Diese werden aufgrund diverser Manipulationen gelöscht, um zu gewährleisten, dass Sie nicht mit veränderten Daten arbeiten. Wenn Sie das STL exportieren möchten, nutzen Sie dazu die Export-Funktion.

Bitte versichern Sie sich, dass Sie das CAD Interface erworben haben und wenn ja, überprüfen Sie in den Settings das Häkchen bei CAD interface.